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Warum macht Laptop Sinn in Ländern, wo das Essen knapp ist

1. Was ist ein "Billiglaptop"? - ein robuster Laptop (namens XO) für Kinder, der für weniger als 200$ hergestellt wird und für 100$ verkauft werden soll, nicht jedoch für finanziellen Profit vertreiben wird

2. Wessen Idee war es, Billiglaptops herzustellen? - der Erfinder heißt Nicholas Negroponte, er gründetet eine Initiative namens "One Laptop per Child" - der Hersteller ist Quanta, die auch schon Laptops für Apple produzierten.

3. Zu welchem Zweck wurden die Billiglaptops erfunden? - um auch Kindern in ärmeren Ländern den Zugang zum WWW und dem Nutzen daraus zu ermöglichen. - Um den ärmeren Kindern eine Chance auf eine Ausbildung zu geben, indem in dem Laptop ein Schulbuch gespeichert ist. - Um den ärmeren Ländern den Einstieg in die moderne EDV-Branche zu erleichtern

4. Was ist der Unterschied zwischen Billiglaptop und normalem Laptop? - robuster - der Akku leistungsfähiger - soll von der Regierung gekauft und an die Kinder verteilt werden - kann mit einer Art Kurbel aufgezogen werden

5. Wie hilfreich sind diese Billiglaptops? - sie ermöglichen den Zugang zum "Fenster zur Welt", zu Schulbüchern (ein Drittel der Kinder in den Entwicklungsländern bestehen die 5. Klasse nicht) und Strategiespielen, die Kreativität und logisches Denken fördern - sie ermöglichen eine Nutzung der modernen Medien von klein an, um Anschluss an die EDV-Landschaft zu bewerkstelligen - in einem französischen Projekt (1982) stellte sich heraus, dass Kinder in ärmeren Ländern genauso gut am PC lernen und damit wie umgehen wie Kinder anderer Länder - er fördert den Informationsaustausch nach außen

6. Wann wird es Billiglaptops geben? - geplant ist Oktober diesen Jahres, Intel will eine eigene Variante ab Juli oder August zu verkaufen - Indien möchte sogar einen Laptop für 10$ herstellen - Bereits seit den 60ern (‚67) wird an dem Konzept gearbeitet (damals allerdings für Kinder allgemein) - Das endgültige Konzept für den 100$-Laptop entstand im Januar 2005 - Das G8-"Jugendgipfeltreffen" (J8) erstellte ihre Präsentation bereits mit den XO-Prototypen (http://www.unicef.de/uploads/pics/Junior_Gipfel11.jpg)


Bild von einem Billiglaptop

Armutkiller Billiglaptop

Weiterbildung für Non Profit Organisationen

Technische Weiterbildung

7. Welche Konflikte ergeben sich aus den Billig-Laptops? - Für die Laptops wurden AMD-Prozessoren verwendet, dem Hauptkonkurrenten von Intel, weswegen Intel einen eigenen Billiglaptop herstellen will, um dem Laptop von Quanta Konkurrenz zu machen - unterstützt wird Intel hierfür von Microsoft - Da der Laptop billiger verkauft werden soll, als er an Herstellungskosten wert ist, muss eine gewisse Summe an Billiglaptops (mindestens 3 Mio.) bestellt werden, um allein die Herstellungskosten zu decken.

Bald gibt es hier ein Forum zu diskutieren. Vielen Dank für Ihren Besuch

NEWS:3G – Die dritte Generation mobiler Telekommunikation

Klein, leicht und schnell: Mini-Laptops eignen sich hervorragend um unterwegs zu arbeiten. Für das Schreiben und Surfen reicht die Leistung der zukunftsnahen Geräte allemal aus und weitere Funktionen werden stetig hinzugefügt oder verbessert. Noch dazu sind sie extrem preiswert. Unter diesen Umständen muss man sich einfach ein Netbook zulegen. Ob man es nun wirklich braucht oder nicht ist dabei zweitrangig.

Mobiles Highspeed-Internet (3G - dritte Generation mobiler Telekommunikation) mit dem Asus Eee PC: Ein integriertes Modul unterstützt den Datenübertragungs-Standard HSDPA und HSUPA (High Speed Downlink/Uplink Packet Access), der bisher im Mobiltelefon-Bereich zu finden war und seinen Vorgänger UMTS übertrifft. Mit HSDPA kann eine Geschwindigkeit erreicht werden, wie es mit einer DSL-1000-Leitung ermöglicht wird. Es ist also nicht verwunderlich, dass der Eee PC heiß begehrt ist. Hinzukommend ist er nicht so teuer wie manch andere Laptops, da seine Herstellung durch Subventionen unterstütz wird. Je nach Provider und Vertrag können sich die Preise unterscheiden.

In Zukunft soll der Asus Eee PC mit rund 30 Gigabyte erhältlich sein. Hierfür wird jedoch der übliche Flash-Speicher mit einer gewöhnlichen Festplatte ersetzt. Die Briten haben gut Lachen, denn in Großbritannien soll der Eee schon mit sage und schreibe 80 GB angeboten werden.

Nun bietet Aldi Paroli: Medion Akoya Mini E1210 heißt das Baby und stellt für Asus eine echte Konkurrenz dar. Die Fakten: Im Vergleich hat der E1210 mit seinen 1,6 GHz eine fast doppelt so hohe Prozessorleistung, etwa den dreifachen Festplattenspeicher und wiegt nur ein paar Gramm mehr als der EeePC.

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